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cdgw-Gala mit Thieme Management Award in Berlin

Auszeichnungen gehen an Alexander Schmidtke und Dr. Felix Nensa


Mit dem Management Award zeichnet die Thieme Gruppe Persönlichkeiten der Gesundheitswirtschaft aus, die in den vergangenen zwölf bis 18 Monaten Außergewöhnliches geleistet haben. Diesmal fiel die Wahl auf Alexander Schmidtke und Dr. Felix Nensa. Zum zweiten Mal wurde der Thieme Management Award in zwei Kategorien vergeben: dem Manager des Jahres und dem Senkrechtsrater des Jahres. Zur festlichen cdgw-Gala im Hotel de Rome in Berlin, in deren Rahmen der Preis traditionell vergeben wird, waren 120 Gäste gekommen. Der exklusive Teilnehmerkreis setzte sich aus cdgw-Mitgliedern und persönlich geladenen Gästen zusammen.

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Bereits zum zwölften Mal wurde der Preis im Rahmen einer Kooperation von cdgw und Thieme Gruppe vergeben. Zahlreiche Preisträgerinnen und Preisträger der vergangenen Jahre waren gekommen.

Dr. Udo Schiller, in der Thieme Geschäftsleitung für das Ressort Medizin und die Tochterunternehmen der Thieme Gruppe im deutschsprachigen Raum verantwortlich, begründete das Votum der Jury in beiden Preiskategorien:

Manager des Jahres: Alexander Schmidtke

Alexander Schmidtke hat als Vorstandsvorsitzender des Klinikums Augsburg Wegweisendes geleistet. Sanieren und modernisieren! Beides hatte sich Alexander Schmidtke zum Ziel gesetzt als er Ende 2009 am Klinikum Augsburg begann. Gut neun Jahre nach seinem Antritt hat er mit seinem Team viel bewegt: Die Klinik schreibt seit 2011 schwarze Zahlen; umfassende Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen sind in vollem Gang. So entsteht derzeit auf einer Fläche von 65 Hektar der neue Medizin-Campus. Ab dem kommenden Wintersemester werden dort Mediziner ausgebildet, denn seit Beginn des Jahres ist das Haus Universitätsklinik.

Sein Erfolgsrezept fasst der 53-Jährige Klinikmanager folgendermaßen zusammen: „Zuhören, analysieren, Komplexität reduzieren und Mut haben, Entscheidungen zu treffen.“ Die achtköpfige Jury des „Thieme Management Awards“ würdigt mit der Vergabe des Preises an Alexander Schmidtke insbesondere seine herausragende Leistung am Augsburger Klinikum: „Ein Großkrankenhaus bei laufendem Betrieb in ein Universitätsklinikum umzuwandeln, ist eine gewaltige Aufgabe. Alexander Schmidtke ist es gelungen – entgegen aller Widerstände und Skeptiker im Haus.“

Als ihn die Kunde von der Auszeichnung erreichte, erzählte Alexander Schmidtke bei der cdgw-Gala, „da habe ich gedacht: Jetzt wirst du alt.“ Als er aber nachgeschaut hatte, welche „tollen Persönlichkeiten“ die Auszeichnung vor ihm erhalten hatte, war er dann doch beruhigt. Und Schmidtke hat noch große Aufgaben vor sich. Denn er wird Anfang 2020 als Hauptgeschäftsführer zu der Regiomed-Kliniken GmbH ins oberfränkische Coburg wechseln.

Senkrechtstarter des Jahres: Felix Nensa

Privatdozent Dr. Felix Nensa erhielt die Auszeichnung als Senkrechtstarter in der Gesundheitswirtschaft. Er leitet die Arbeitsgruppe für Künstliche Intelligenz am Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie an der Universitätsklinik Essen.

Der 38-Jährige studierte neben Medizin zeitweise auch Informatik. Nach seinem Studienabschluss arbeitete er vier Jahre in seinem mitbegründeten IT-Start-Up „zeec“, bevor es ihn zurück in die Medizin zog. Seit 2011 arbeitet der Radiologe am Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie an der Universitätsklinik Essen. Gemeinsam mit einem fünfköpfigen Team entwickelt er dort Anwendungen auf Basis künstlicher Intelligenz (KI). „KI hilft dem Arzt besser und effizienter zu sein, ersetzt ihn aber nicht“, erklärte Nensa.

Dr. Schiller bezeichnete Dr. Nensa als einen „Vorreiter der Medizin von morgen“ und als „Pionier“. Und der Preisträger gab seinen ärztlichen Kollegen noch eine Einschätzung mit auf den Weg: „Wenn man sich nicht mit KI beschäftigt, wird die KI zwar nicht den Arzt überflüssig machen. Aber andere Ärzte, die sich mit KI befassen, machen dich überflüssig.“

Mit dem Management Award zeichnet die Thieme Gruppe Persönlichkeiten der Gesundheitswirtschaft aus, die in den vergangenen zwölf bis 18 Monaten Außergewöhnliches geleistet haben. Diesmal fiel die Wahl auf Alexander Schmidtke und Dr. Felix Nensa. Zum zweiten Mal wurde der Thieme Management Award in zwei Kategorien vergeben: dem Manager des Jahres und dem Senkrechtsrater des Jahres. Zur festlichen cdgw-Gala im Hotel de Rome in Berlin, in deren Rahmen der Preis traditionell vergeben wird, waren 120 Gäste gekommen. Der exklusive Teilnehmerkreis setzte sich aus cdgw-Mitgliedern und persönlich geladenen Gästen zusammen.

Bereits zum zwölften Mal wurde der Preis im Rahmen einer Kooperation von cdgw und Thieme Gruppe vergeben. Zahlreiche Preisträgerinnen und Preisträger der vergangenen Jahre waren gekommen.

Dr. Udo Schiller, in der Thieme Geschäftsleitung für das Ressort Medizin und die Tochterunternehmen der Thieme Gruppe im deutschsprachigen Raum verantwortlich, begründete das Votum der Jury in beiden Preiskategorien:

Manager des Jahres: Alexander Schmidtke

Alexander Schmidtke hat als Vorstandsvorsitzender des Klinikums Augsburg Wegweisendes geleistet. Sanieren und modernisieren! Beides hatte sich Alexander Schmidtke zum Ziel gesetzt als er Ende 2009 am Klinikum Augsburg begann. Gut neun Jahre nach seinem Antritt hat er mit seinem Team viel bewegt: Die Klinik schreibt seit 2011 schwarze Zahlen; umfassende Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen sind in vollem Gang. So entsteht derzeit auf einer Fläche von 65 Hektar der neue Medizin-Campus. Ab dem kommenden Wintersemester werden dort Mediziner ausgebildet, denn seit Beginn des Jahres ist das Haus Universitätsklinik.

Sein Erfolgsrezept fasst der 53-Jährige Klinikmanager folgendermaßen zusammen: „Zuhören, analysieren, Komplexität reduzieren und Mut haben, Entscheidungen zu treffen.“ Die achtköpfige Jury des „Thieme Management Awards“ würdigt mit der Vergabe des Preises an Alexander Schmidtke insbesondere seine herausragende Leistung am Augsburger Klinikum: „Ein Großkrankenhaus bei laufendem Betrieb in ein Universitätsklinikum umzuwandeln, ist eine gewaltige Aufgabe. Alexander Schmidtke ist es gelungen – entgegen aller Widerstände und Skeptiker im Haus.“

Als ihn die Kunde von der Auszeichnung erreichte, erzählte Alexander Schmidtke bei der cdgw-Gala, „da habe ich gedacht: Jetzt wirst du alt.“ Als er aber nachgeschaut hatte, welche „tollen Persönlichkeiten“ die Auszeichnung vor ihm erhalten hatte, war er dann doch beruhigt. Und Schmidtke hat noch große Aufgaben vor sich. Denn er wird Anfang 2020 als Hauptgeschäftsführer zu der Regiomed-Kliniken GmbH ins oberfränkische Coburg wechseln.

Senkrechtstarter des Jahres: Felix Nensa

Privatdozent Dr. Felix Nensa erhielt die Auszeichnung als Senkrechtstarter in der Gesundheitswirtschaft. Er leitet die Arbeitsgruppe für Künstliche Intelligenz am Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie an der Universitätsklinik Essen.

Der 38-Jährige studierte neben Medizin zeitweise auch Informatik. Nach seinem Studienabschluss arbeitete er vier Jahre in seinem mitbegründeten IT-Start-Up „zeec“, bevor es ihn zurück in die Medizin zog. Seit 2011 arbeitet der Radiologe am Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie an der Universitätsklinik Essen. Gemeinsam mit einem fünfköpfigen Team entwickelt er dort Anwendungen auf Basis künstlicher Intelligenz (KI). „KI hilft dem Arzt besser und effizienter zu sein, ersetzt ihn aber nicht“, erklärte Nensa.

Dr. Schiller bezeichnete Dr. Nensa als einen „Vorreiter der Medizin von morgen“ und als „Pionier“. Und der Preisträger gab seinen ärztlichen Kollegen noch eine Einschätzung mit auf den Weg: „Wenn man sich nicht mit KI beschäftigt, wird die KI zwar nicht den Arzt überflüssig machen. Aber andere Ärzte, die sich mit KI befassen, machen dich überflüssig.“

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