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cdgw-Wochenende 2013

Es war ein von der Sonne beschienenes Wochenende. Denn der Wörthersee zeugte sich den rund 50 Mitgliedern und ihren Partnern von seiner heiteren und freundlichen Seite.

Traditionell treffen sich einmal im Jahr die Mitglieder mit Partnern zu einem Freizeitwochenende. Dann bleiben Anzug und Businesskostüm im Schrank – und es geht sprichwörtlich leger zu. Das Quartier wurde im Schlosshotel Leonstain in Pörtschach aufgeschlagen.

Das Programm entstand mit tatkräftiger Unterstützung von Club-Mitglied Ines Manegold, die bis vor Kurzem die KABEG-Kliniken geleitet hat, und daher über ausgezeichnete Ortskenntnisse verfügt.

So begann das Wochenende mit einer Führung Ines Manegolds für die Gruppe durch die Landeshaupthauptstadt Klagenfurt – durch die malerischen Straßen und über attraktive Plätze … Im Anschluss einer exklusiven Führung durch das Landhaus (Landtag von Kärnten) stieß Christian Ragger zur cdgw leger-Gruppe. Der Landesrat (was in Deutschland einem Landesminister entspricht) informierte vor dem Dinner über die Strukturen und Eigenheiten der österreichischen Gesundheitspolitik. Und auch über die Notwendigkeiten von Reformen in Kärnten, die Ines Manegold, wie Ragger berichtete, vielfältig schon begonnen und umgesetzt habe. Österreich kennt in der Gesundheitsversorgung keinen der deutschen Situation vergleichbaren Wettbewerb.

Der zweite Tag stand ganz im Zeichen des Wörthersees. Kundig von einer Wanderführerin begleitet und Informiert, ging es zuerst auf ein für den cdgw reserviertes Schiff, das vom Hotel-eigenen Steg ablegte. Die besondere Wörthersee-Architektur mit ihren prachtvollen Schlössern und Villen lässt sich nämlich vor allem vom Wasser aus gut erkennen – einschließlich der Wohnsitze zahlreicher Prominenter und Wirtschaftskapitäne.

Ein besonderes Erlebnis bot der neu errichtete und gerade erst im Sommer eröffnete Pyramidenkogel hoch über dem Wörtheresse mit seiner eigenwilligen gedrehten Holzkonstruktion. Der Blick von oben war bei Temperaturen von über 20 Grad und freier Sicht ungetrübt – bis hin zu den Karawanken und den julischen Alpen nach Slowenien. Einige Mutige verzichteten beim Abstieg dann auf Fahrstuhl oder Treppen und warfen sich heldenhaft in die Rutsche – eine geschlossene Röhre -,  die die beträchtliche Höhe von der Spitze des Pyramidenkogels bis zum Fuß des Bauwerks auf wenige Sekunden zusammenschmelzen ließ – aber durchaus auch dem einen oder anderen einen kleinen Drehschwindel bescherte.

Dem faszinierenden Panoramablick über den See und in die weite Landschaft schloss sich dann ein dreistündige Wanderung auf einem Teil des Alpe-Adria-Wanderwegs hoch über dem Wörtheresse zurück bis nach Pörtschach an. Und den Abschluss des Tages bildeten dann ein Apéritif im Hotel-eigenen Beach-Club am Ufer des Wörthersees bei untergehender Sonne und ein Essen im Schlossrestaurant mit Live-Musik.

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